Schneider Baumpflege

Baumfällung

Jegliche Baumfällarbeiten und Baumdienste zu einem fairen Preis.

Wann darf ich einen Baum fällen?
Kann ich auf meinem Grundstück Bäume fällen?
Wann brauche ich eine Fällgenehmigung?
Ein Baum im Garten ist etwas sehr Schönes. Er lässt den Garten nicht leer aussehen und außerdem spendet er im Sommer Schatten und Lebensraum für Tiere. Jedoch kann es passieren, dass der Baum stört, zu groß oder krank wird – und bei Letzterem stellt dieser eine Gefahr dar. In solch einem Fall sollte man überprüfen, ob es reicht einen Pflegeschnitt durchzuführen, bei dem nur die kranken oder morschen Äste entfernt werden und die Krone ausgelichtet wird oder ob es notwendig ist, den Baum zu fällen.
Was muss beachtet werden?

Es empfiehlt sich Bäume zwischen November und Februar fällen zu lassen. Das Holz enthält in dieser Zeit weniger Wasser und trocknet dadurch schneller und kann früher als Brennholz verwendet werden. Außerdem tragen die Bäume in dieser Zeit kein Laub. Das erleichtert den Zugang und die Arbeiten.

Sonderregelungen

Bäume dürfen auf Ihrem privaten Gartengrundstück das ganze Jahr gefällt werden.
Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass sich keine Nisthöhlen, Nester, etc. im Baum befinden.

In verschiedenen Gemeinden sind die Regelungen individuell. Wenn ein Baum beispielsweise unter der Baumschutzsatzung steht, ist es grundsätzlich verboten diesen ohne Genehmigung zu fällen. Eine Fällgenehmigung muss schriftlich bei der Stadtverwaltung beantragt werden und vor der Durchführung der Baumfällung vorliegen. Ob es in Ihrer Stadt eine Baumschutzsatzung gibt, können Sie beim Grünflächen- oder Tiefbauamt erfragen. In manchen Städten muss in unmittelbarer Nähe ein neuer Baum als Ersatz gepflanzt werden.

Ist die Verkehrs- oder Standsicherheit eines Baumes akut gefährdet, können Ausnahmeregelungen greifen.

Warum ein Fachmann?

Bäume dürfen auf Ihrem privaten Gartengrundstück das ganze Jahr gefällt werden.
Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass sich keine Nisthöhlen, Nester, etc. im Baum befinden.

In verschiedenen Gemeinden sind die Regelungen individuell. Wenn ein Baum beispielsweise unter der Baumschutzsatzung steht, ist es grundsätzlich verboten diesen ohne Genehmigung zu fällen. Eine Fällgenehmigung muss schriftlich bei der Stadtverwaltung beantragt werden und vor der Durchführung der Baumfällung vorliegen. Ob es in Ihrer Stadt eine Baumschutzsatzung gibt, können Sie beim Grünflächen- oder Tiefbauamt erfragen. In manchen Städten muss in unmittelbarer Nähe ein neuer Baum als Ersatz gepflanzt werden.

Ist die Verkehrs- oder Standsicherheit eines Baumes akut gefährdet, können Ausnahmeregelungen greifen.

Andreas Schneider

Andreas Schneider ist geschult, ausgebildet (EAC-Zertifizierter European Treeworker, FLL-Zertifizierter Baumkontrolleur, European-Tree-Technician (ohne Prüfung)) und verfügt eine über 16-jährige Erfahrung auf diesem Gebiet. Unsere Mitarbeiter sind ebenfalls geschult und ausgebildet – deshalb sind Ihre Bäume bei uns in guten Händen. Wir beraten Sie bei einem persönlichen Termin gerne darüber, welches Arbeitsverfahren in Ihrem Fall sich am Besten eignet und erstellen im Anschluss ein individuell für Sie abgestimmtes Angebot.

§

§39 (5) Bundesnaturschutzgesetz

„Es ist verboten, (…) Bäume, die außerhalb des Waldes, von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche oder andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen; zulässig sind schonenden Form- und Pflegeschnitte zurBeseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen.“

Das heißt konkret, dass Bäume auf Ihrem privaten Gartengrundstück das ganze Jahr gefällt werden dürfen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass sich keine Nisthöhlen, Nester, etc. im Baum befinden.

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